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FORSCHUNG

Laufende Forschungsprojekte

2018–   Sakralität im Wandel: Religiöse Bauten im Stadtraum des 21. Jahrhunderts

2018–   Stadt Bauten Ruhr. Forschen Lehren Teilhaben

2018–   »Und die Wohnidee? – Die spezifischen räumlichen Qualitäten nordrhein-westfälischer städtischer Geschosswohnbauten der Nachkriegszeit« (Promotionsvorhaben)

2017–   Peter Grund (1892–1966) – Dortmund, Düsseldorf, Darmstadt. Ein deutscher Architekt unter drei politischen Systemen

 

Abgeschlossene Forschungsprojekte  

2019         Vor dem Bauhaus: Osthaus

2017–18   Von Stahlschachteln und Bausystemen

2016–17   Denkmalpflege: Konturen – Konjunkturen. Zum Umgang mit baulichen Relikten der Vergangenheit von 1800 bis heute

2014–17   Gebaute Großobjekte der Moderne – Denkmal, Mahnmal, Hypothek, Ressource?

2014–17   Noch eine Erweiterung des Denkmalbegriffs? Bauten der Nachkriegszeit zwischen unbequemem Erbe und Authentizitätsversprechen.

2014–16   Nachlass Josef Paul Kleihues. Sicherung, Erschließung, Präsentation

2014–16   Großstadt gestalten: Das Wirken der Stadtbaumeister im frühen 20. Jahrhundert. Trilogie Konferenzen und Bücher

2010–15   Schlösser, Herrenhäuser und Gutsanlagen in Berlin – Ein Gattungsinventar

2012–14   Städtebau der Normalität. Zum Wiederaufbau urbaner Stadtquartiere im Ruhrgebiet

2013–16   Planvoll

2013–14   Baugeschichte des Alten Museums am Ostwall in Dortmund. Buch und Ausstellung

2010–14   Edition ausgewählter Schriften von Martin Elsaesser

2009–14   Der monumentale großstädtische Straßenraum zwischen 1900 und 1960 (Promotionsvorhaben)

2008–14   Anthologie zum Städtebau, Band II – Von den Anfängen des theoretischen Urbanismus zur Stadt der Moderne (Mitarbeit an Forschungsprojekt der ETH Zürich) 

2011–12   Ausstellung: Tragende Linien – tragende Flächen. Konstruktionsprinzipien im Werk von Stefan Polonyi

2011–12   Wer hat das gebaut? Die Bautätigkeit der Architekten im BDA Rechter Niederrhein seit 1945

2011          Modell Bauen: Ausstellung und Symposium

2010          Eckhard Schulze-Fielitz: Modell einer Haldenbebauung (1960). Nachbau für die Ausstellung „Urbanität gestalten. Stadtbaukultur in Essen und im Ruhrgebiet 1900–2010“

2009–12    Ausstellung: Stadtvisionen 1910 | 2010. Berlin | Paris | London | Chicago. 100 Jahre »Allgemeine Städtebau-Ausstellung in Berlin«

2009–12    Erhalten und Gestalten – Stadtbild zwischen städtebaulicher Denkmalpflege und Stadtentwicklung

2008–12    Graduiertenkolleg Städtisches Bauen in NRW – Leitbilder, Bautypen und Architekten im 20. Jahrhundert

2008–11    Kultur der Urbanität – Die dichte Stadt im 20. Jahrhundert

2008–10    Auf den Zweiten Blick – Eine Ausstellung zur Architektur der Nachkriegszeit in NRW im "Dortmunder U" zur Kulturhauptstadt Ruhr 2010

2008–10    Symposium Architektur_Kultur_Ruhr 1945–1975. Bausteine für ein modernes Ruhrgebiet

2008–09    Ausstellung Gesundheitshaus Dortmund – 50 Jahre Architektur und Kunst

2008          Dortmunder Baustoff-Forum: Moderne erhalten – Denkmale aus Beton

2007–08    Die Medien der Architektur – Ausstellung und Symposium

2003–07    Kritische Gesamtausgabe Camillo Sitte in 6 Bänden (Mitarbeit an Forschungsprojekt der TU Wien)

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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