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LEHRSTUHL GESCHICHTE UND THEORIE DER ARCHITEKTUR

Masterthesis

Der Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur betreut wissenschaftliche Abschlussarbeiten in den Bereichen Architekturgeschichte, Architekturtheorie und Denkmalpflege. Das Thema der Masterthesis wird von den Studierenden in Absprache mit dem Betreuer selbst gewählt. Die Palette möglicher Themen ist breit. Sie können zu einzelnen Bauwerken oder Architekten arbeiten, aber auch zu Epochen, Bautypen oder Theorien. Je nach Thema werden unterschiedliche Methoden anzuwenden sein, wie die Arbeit mit historischen Quellen, Textanalysen oder eher Untersuchungen und Aufnahmen am konkreten Objekt.

Für theoretische Arbeiten gelten prinzipiell die gleichen Fristen und Termine wie für die Entwürfe. Die Bearbeitungszeit beträgt fünf Monate. Sie sollten daher bereits frühzeitig mit dem Lehrstuhl Kontakt aufzunehmen, um das Thema innerhalb der vorgegebenen Fristen bewältigen zu können. Vereinbaren Sie im Sekretariat einen Termin! Zum Gespräch sollten Sie bereits erste Themenvorschläge mitbringen.

Ein Informationsblatt mit Richtlinien und Tipps zum Verfassen einer Masterthesis ist im Sekretariat erhältlich.

 

Am Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur abgefasste Diplomarbeiten / Masterthesen

2022

Sepideh Naderi: Industriearchitektur in der Stadt Isfahan in der ersten Pahlavi-Zeit (1925-1941). Die lokalen und internationalen Beziehungen

Eike Marie Rogalla: „Dortmund Hafen Süd". Eine Analyse des Bestandsquartiers anhand allgemeingültiger Maxime

2021

Julian Garrido: Ökologische Architekturutopien. Eine Analyse von Letchworth Garden City, Arcosanti und Masdar City

Pia Keßler: Ulrich S. von Altenstadt – Das Forum Leverkusen, Betr.: Prof. Dr. Wolfgang Sonne

Helena Dolganov: Der Mariendom zu Velbert-Neviges von Gottfried Böhm. Die aktuelle Dachsanierung mit carbonbewehrtem Textilbeton im Vergleich zugängigen Betonsanierungen

Janis Mertens: Die Baugeschichte der Hörder Burg

Katharina Paersch: Mittelalter in der Moderne. Die historistischeUmgestaltung von Schloss Heessen im frühen 20. Jahrhundert

Deserta Selmani: Typology of reachability and access of Mangalem’s slopehouses. A case study of the 17th – 19th century residential settlement ona slope of the UNESCO World Heritage Site of Berat in southern Albania

2020

Laura-Jean Kraft: Zeche Ewald – Forschung in Oer-Erkenschwick. Analyse und Entwurf

Bruna Pina: Die ersten gemeinnützigen Reformblöcke des Ruhrgebiets

Marianne Kaiser: Tadao Ando – Räume der Künste. 

2019

Chrysanthi Tsortanidou: Michel Foucalt – Heterotopien und Architektur

Yasemin Argac: Der Zentralfriedhof Bochum und das Grillo-Theater Essen – zwei Bauten von Wilhelm Seidensticker

Gina Berker: Städtische Blöcke alt und neu. Beispiele aus Duisburg, Dortmund und Düsseldorf

Dina Fattah: Neue Wohnhochhäuser und ihr Verhältnis zum öffentlichen Raum

Zina Fattah: Sakralbau in der Blockrandbebauung

Friederike Obst: Die Arkaden am Prinziplamarkt in Münster als ambivalenter Stadtraum

Max Riesselmann: Transformationsstrategien für Großstrukturen der 1960er und 1970er Jahre – Das Ihme-Zentrum in Hannover

Pantea Tavassoli: Die Erschließung der Blöcke in der Stadt Yazd

Zhindduri Yogeswaran: Der Umbau von Kirchen zu Wohnungen. Beispiele aus Nordrhein-Westfalen

Jytte Zwilling: Stadterneuerung. Urbanisierung von Zeilensiedlungen der 1950er und 1960er Jahre

2018

Karoline Duda: Das Bürgerhaus Oststadt in Essen von Friedrich Mebes

Viola Kaminski: Walddorf Siedlung

Julia Krähnke: Alfred Fischer und die Repräsentation des Ruhrgebiets im Stadtraum

Beate Palyska: Wiederaufbau der Warschauer Altstadt nach dem Zweiten Weltkrieg. Eine Analyse der unterschiedlichen Rekonstruktionsgrade der altstädtischen Wohnhäuser

Theodora Topliyski: Rethinking Bigness. Das Barbican als Vorbild für Veränderung

2017

Yasin Bilican: Die Siedlung Altenhof in Essen

Kathrin Meese: Bestandsanalyse umgenutzter Kirchen in Dortmund ab dem Jahr 2000

Katarina Storck: Platz satt! Der Ebertplatz in Köln (1968–1977)

Robin Maximilian Wegener: Analysis of the Dependency and Relation between Superlative Skyscrapers and their Sorrounding Urban Space. A Case Study of Dubai High-Rise Architecture

2016

Linda Lorenz: Das Dortmunder Stadttheater von Martin Dülfer

Julia Scharrenberg: Städtebau durch sozialen Wohnungsbau. Die Internationale Bauausstellung  Berlin 1987

2015

Friederike Jansen: Das Film Casino am Ostenhellweg in Dortmund. Baugeschichte und Umnutzung

Katharina Schlotmann: Haus Villigst in Schwerte. Die Baugeschichte

2014

Adam Materla: Die alte Dortmunder Stadtsparkasse (heute MKK) und die Dortmunder Großstadtarchitektur

2013

Alfed Bremm: Die Bühnenmaschinerie barocker Scheinarchitektur. Eine Untersuchung an Gewölbekonstruktionen in süddeutschen Kirchenbauten

Timo Dittner: Die städtische Fasssade um 1900 im Einfluss der neu aufkommenden Technik der Stahlbetonbauweise im deutschsprachigen Raum

Tanja Füllbier: Das Idealbild des urbanen Stadtquartiers in Deutschland im Wiederaufbau. Theorien und Projekte in Fachzeitschriften im Zeitraum 1945-1963

Aysegül Güner: Deutsche Bauten in Konstantinopel. Die Deutsche Schule Istanbul und das Clubhaus Teutonia von Otto Kapp von Gültstein

Sabrina Leicher: Sakralbauten von Toni Herrmanns

Fraya C. Schilling: St. Nicolai in Hamburg. Geschichte und Zukunft eines Mahnmals

Karen Wolf: Die Textilfärberei Göcke (vormals Ribbert) in Hagen. Baugeschichte und Bestandserfassung

2012

Srisupha Nopjinda: Die Sakralarchitektur im alten Königreich Ayutthaya. Eine Analyse der Chedis der Ayutthaya Periode in Form, Aufbau und Konstruktion

Irina Wagner: Die Gorki Straße in Moskau. Formung des öffentlichen Raumes unter Stalin

2011

Isabel Croll: Der Umgang mit Großbauten der 1970er Jahre. Der "Hannibal II" in Dortmund-Dorstfeld

Nadine Djukanovic: Über die Rekonstruktion von Altbaufassaden des 19. Jahrhunderts und die Sichtweisen der Denkmalpflege am Beispiel des Altenpflegeheims "Wortmannstift" in Duisburg-Ruhrort

Annette Pawelczyk: Repräsentation durch Architektur. Dortmunder Brauereien Anfang des 20. Jahrhunderts

Katja Schlisio: Großstadtarchitektur im Ruhrgebiet. Rathäuser von Karl Roth

Funda Turan: Henri Prost, der Stadtteil Beyoglu und die moderne Erweiterung des alten Istanbul

Kristina Walker: Filmpaläste der 1920er Jahre in Dortmund

2010

Ceylan Akgün: Die Großstadtarchitektur im Ruhrgebiet. Warenhäuser von Wilhelm Kreis

Michael Dittmer: Die Findung und Umsetzung eines neuen Gesamtkonzeptes für die katholische Kirche St. Theresia in Gelsenkirchen-Hassel

Maik Draxler: Untersuchungen zur städtebaulichen Ausrichtung der Bahnhofstraße in Herne

Lucia Soddemann: Die Siedlung "Heimaterde" in Mühlheim an der Ruhr. Erhaltung ihrer Gestalt?

Violetta Tannenbaum: Instandsetzungs- und Umnutzungskonzept für die Alte Schule in Dortmund-Mengede

Janine Temmhoff: Der geregelte Architektenwettbewerb. Eine Untersuchung des teilnehmerseitigen Bearbeitungsaufwandes und der Motivation anhand eines Praxisbeispiels

2009

Sophie Hönicke: Untersuchungen zu einem Denkmalpflegeplan für die östliche Innenstadt Paderborns

Silja-Annika Reimann: Sigfried Giedion und seine Architekturhistoriographie

2008

Karolina Stefanowski: Wohnungsbau im industriellen Bestand im Ruhrgebiet

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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